Barbera

Schon im 13. Jahrhundert wurde Barbera im Monferrato (Piemont) angebaut. Heute ist sie in ganz Italien verbreitet, aber auch weltweit. Außerhalb des Piemont wird Barbera häufig als Verschnittwein verarbeitet.
Bis in die neunziger Jahre wurde diese ertragstarke Rebsorte meist als Massenweinlieferant betrachtet und die schwachen Qualitäten (Bauernweine) brachten entsprechend niedrige Preise mit sich.
Giacomo Bologna mit seinem "Bricco dell' Uccellone" gilt als Vorreiter der heute vorherrschenden Qualitätsphilosophie: Die Erträge werden knapp gehalten, sodass die Weine mehr Körper und Geschmacksstoffe aufweisen und die besten Weine in Barriques ausgebaut werden.

Zwetschgen


Merkmale:
Tief dunkles Rubin, im Geschmack mehr oder weniger kräftig mit meist ausgeprägten Pflaumen-Aromen, milde Tannine und herzhafte Säure, die durch den Ausbau in Holzfässern "geschliffen" wird.











Weine aus dieser Rebsorte (sortenrein oder anteilig):


Forteto della Luja
Mon Ross Barbera d'Asti DOCG
Le Grive Monferrato Rosso DOC

Marchesi Alfieri
La Tota Barbera d'Asti DOC

Comm. G.B. Burlotto
Elatis Vino Rosato
Barbera d'Alba DOC
Aves Barbera d'Alba DOC








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